VI Whitepaper

Bedürfnisorientierung als Erfolgsfaktor im B2B Online Marketing.

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Im Web der Version 1.0 haben sich B2B-Unternehmen darauf fokussiert, Kunden in die Unternehmensprozesse zu integrieren. Das Web in seiner heutigen Form bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten, typische B2B-Marketingzielsetzungen von der Demand Creation bis hin zum Lead Nurturing effizient zu unterstützen.

Herausforderung: Das Informationsverhalten der B2B-Entscheider hat sich in den letzten Jahren substantiell verändert

  • Das Informationsangebot für B2B-Entscheider im Web ist explodiert
  • Die Aufmerksamkeit der B2B-Zielgruppen hat sich dem Web zugewandt
  • Das Web wird in allen Industrien intensiv zur Marktrecherche genutzt
  • Das Web ist das Medium mit dem größten Einfluss auf Investitionsentscheidungen
  • Es wird für B2B-Marketer immer schwerer, ihre Zielgruppen mit traditionellen Marketing-Instrumenten zu erreichen

Modell: Die konsequente Ausrichtung auf die Informationsbedürfnisse der Zielgruppen ist Basis für digitalen Marketingerfolg

  • Bestehende Marketingmodelle orientieren sich vor allem an den Interessen der Marketingverantwortlichen
  • Wir schlagen ein bedürfnisorientiertes B2B-Marketingmodell vor, welches den Informationsbedarf der adressierten Zielgruppen in den Mittelpunkt stellt
  • Es unterstützt den B2B-Marketer bei der Segmentierung der Zielgruppeninteressen und legt somit die Basis für die Entwicklung und Vermarktung attraktiver Inhalte

Nutzen: Die Aktivierung des Webs als Vertriebskanal

  • Relevante Inhalte an den richtigen Orten im Web stellen die Aufmerksamkeit der B2B-Zielgruppen im Web sicher
  • Im Zusammenspiel der zur Verfügung stehenden Instrumente kann die Vertriebsleistung der Webaktivitäten substanziell gesteigert werden
  • Die digitale Natur des Mediums ermöglicht unmittelbare Erfolgsmessung

Bedürfnisorientierung als Erfolgsfaktor im B2B-Online-Marketing.

Dieses VI Whitepaper entwickelt ein Modell und beschreibt Methoden, um die Digitalen Marketingaktivitäten von B2B-Unternehmen entlang der Informationsbedürfnisse ihrer Zielgruppen zu strukturieren.

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